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Steinarbeitermuseum Adelebsen

Vorschaubild Steinarbeitermuseum Adelebsen

Kirchweg 8
37139 Adelebsen

Homepage: steinarbeitermuseum.de/

Das Steinarbeitermuseum Adelebsen wurde im Mai 1994 in der gemeindeeigenen, restaurierten alten Schule am Kirchweg eröffnet. Es wird vom "Museumsverein für Steinarbeit und ländliches Alltagsleben e. V." ehrenamtlich gestaltet und betreut.

Das Alltagsleben der Steinarbeiter im Raum Adelebsen ist der inhaltliche Schwerpunkt des Museums, denn die Basaltbrüche auf der Bramburg, der Grefenburg und dem Backenberg waren über Jahrzehnte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in dieser Region. Zeitweise haben dort über 1000 Arbeiter unter schwierigsten Bedingungen Basalt abgebaut und verarbeitet. Ihre Geschichte ist die Grundlage für ein sozialgeschichtliches Museum, das auch von überregionaler Bedeutung ist.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem oben angezeigten externen Link.
 


Wegbeschreibung Steinarbeitermuseum

Das Steinarbeitermuseum befindet sich in der unter Denkmalschutz stehenden alten Schule, Kichweg 8, direkt neben der Kirche. Das Fachwerkgebäude wurde von 1844 - 1957 als Schule mit Lehrerwohnung genutzt. Seit 1994 betreut der "Verein für Steinarbeit und ländliches Alltagsleben e.V." ehrenamtlich das mit fachkundiger Hilfe eingerichtete gemeindeeigene Museum.

Veranstaltungen

Nächste Veranstaltungen:

24.​09.​2026 - Uhr bis Uhr

 

29.​10.​2026 - Uhr bis Uhr

 

26.​11.​2026 - Uhr bis Uhr

 

Kontakt

Burgstraße 2
37139 Adelebsen

 

Tel.    +495506-897-0
Fax    +495506-897-37
Mail    

Über den Flecken Adelebsen

Der Flecken Adelebsen, zwischen Bramwald-Solling, Weser und Leine, liegt mit seinen Ortschaften Adelebsen, Barterode, Eberhausen, Erbsen, Güntersen, Lödingsen und Wibbecke ca. 15 km nordwestlich der Universitätsstadt Göttingen.

 

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