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Pressemitteilungen des Bürgermeisters

Auftaktveranstaltung unter Coronabedingungen

Demokratiewerkstatt in Adelebsen

 

 

Rassismus, Demonstranten auf der Straße, Fake News in den Medien, Übergriffe auf Minderheiten, geringe Wahlbeteiligung – In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Und was können wir dazu beitragen, dass wir in einem guten und liberalen Miteinander sein können?

 

Unter diesem Arbeitstitel luden die Projektpartner zu einer Demokratiewerkstatt ein. Als Projektpartner konnten gewonnen werden: Das Kinder- und Jugendbüro (KJB), die evgl. Kirchengemeinde St. Martini, Prävention als Chance (PaC), das Mehrgenerationenzentrum (MGZ), die Heinrich-Christian-Burckhardt-Grundschule und das Familienzentrum. Gefördert wird diese Initiative durch den Landkreis Göttingen – „Partnerschaft für Demokratie“ und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – „Demokratie leben!“.

 

Interessierte Bürger und Bürgerinnen sind zur Grundschulmensa gekommen. Das Projekt wurde vorgestellt und anschließend wurden verschiedene Maßnahmen in kleinen Arbeitsgruppen erarbeitet. Ungewöhnlich waren dabei die neuen Bedingungen. Die Teilnehmerzahl war beschränkt. Die Tische wurden auf Abstand gestellt. Mehrfach am Abend wurden die Tische und Stifte desinfiziert. Das Tragen der Mund-Nasen-Maske beim Verlassen des Stuhls war ebenfalls obligatorisch.

 

Ungeachtet der neuen Arbeitsbedingungen konnten viele Ideen angeschoben werden. Daraus sollen nun Projekte entwickelt werden. Dafür werden weitere Treffen stattfinden, um hier konkreter werden zu können. Ideen die erarbeitet wurden, sind beispielsweise, wie kann eine bessere Kommunikation der kommunalen Politik mit der Bevölkerung erreicht werden, wie kann die Jugend besser in demokratische Entscheidungsprozesse einbezogen werden, wie kann man FakeNews effektiv entgegentreten, wie kann Mobbing in sozialen Netzwerken reduziert oder vermieden werden und natürlich auch die Frage, wie das Ehrenamt gestärkt werden kann.

 

Am Ende waren sich alle einig: Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung.

 

Holger Frase

 

 

PM_Hummel_1
PM_Hummel_2
PM_Hummel_3

Adelebsen sammelt alte Handys für Hummel, Biene und Co.

Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und NABU-Projekt fördern

 

Im Flecken Adelebsen können ab sofort alte Handys für die Sammelaktion des NABU im Rathaus oder in der Bücherei abgegeben werden. An den Sammelstellen gibt es außerdem weitere Informationen zu den Themen Handy-Recycling und Insekten schützen.

 

Die Herstellung eines Handys belastet die Umwelt, denn bei der Produktion werden hohe Mengen CO2-Emissionen freigesetzt. Bei der Gewinnung von den in Handys enthaltenen Edelmetallen wie Gold, Silber und Kupfer, werden giftige Chemikalien in die Umwelt abgegeben. Und für den Abbau von Metallen werden oft große Flächen Regenwald abgeholzt.

 

Daher sollte die Nutzungsdauer eines Handys so weit wie möglich ausgedehnt werden. Die durchschnittliche Nutzungsdauer eines Smartphones beträgt nur 18 Monate. Außerdem lagern in deutschen Schubläden etwa 105 Millionen Altgeräte. Geräte, die zum Teil wieder aufbereitet werden können wodurch sich die Nutzungsdauer verlängert. Geräte, die nicht wiederaufbereitet werden können, können recycelt werden, wodurch die wertvollen Rohstoffe wiederverwendet werden können.

 

Der NABU sammelt alte Handys, um diese wiederaufzubereiten oder zu recyceln. Von dem Partner Teléfonica erhält der NABU einen jährlichen Zuschuss. Teléfonica verkauft die wiederaufbereiteten Handys über die AfB gemeinnützige GmbH in Europa. Nicht mehr funktionsfähige Geräte werden über die Umicore AG & Co. KG recycelt.

 

Mit zurückgegebenen Altgeräten wird der Umweltschutz daher doppelt unterstützt. Zum einen können wertvolle Rohstoffe wiederverwertet werden. Zum anderen fließt der jährliche Erlös in den NABU-Insektenschutzfonds. Im Jahr 2019 wurden 84.308 Altgeräte gesammelt, was zu einem Erlös von 50.000 € führte.

 

Um die sensiblen persönlichen Daten vor Abgabe des Handys sicher zu löschen, sollten diese unbedingt physikalisch gelöscht werden. Bei diesem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Vorgang werden die gespeicherten Daten mehrmals überschrieben. Entsprechende Software wird im Internet teilweise kostenfrei zum Download angeboten, auch als App für Smartphones. Eine Auswahl an Lösch-Programmen erhält man mit den Suchworten „physikalisch löschen Programm“. Auch bei defekten Handys gibt es noch Möglichkeiten die Daten zu löschen. Je nach Betriebssystem gibt es hier verschiedene Vorgehensweisen, die detailliert im Internet nachgelesen werden können.

 

Kontakt:

Annika Kreye

Energieagentur Region Göttingen e.V.

0551 38 42 13 10

 

 

Sabine Wendt

Flecken Adelebsen

05506 897 32

 

Keine vorherige Terminvereinbarung mehr erforderlich

Neue Lockerungen beim Rathausbesuch

 

In den ersten Wochen der Corona-Pandemie war das Rathaus geschlossen. Anschließend wurde mit Terminvereinbarungen gearbeitet, um sicher zu stellen, dass nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern gleichzeitig im Rathaus sind. Auf diese Weise sollte eine Wartezeit vermieden und die Kontakte auf Fluren oder in den Wartebereichen reduziert werden. Ab dem 22.06.2020 wird das Rathaus nun wieder ohne vorherige Terminvereinbarung geöffnet werden.

 

Die Hygienevorschriften sind weiterhin einzuhalten. Dazu zählen das Tragen von Mundschutz, die Desinfektion der Hände mittels der vorhandenen Spender am Ein- und Ausgang. Auch der Abstand von 1,50 Meter ist einzuhalten. Ferner werden sämtliche Besucher namentlich erfasst. Neu ist die Änderungen der Ein- und Ausgänge. Das Rathaus darf nur über den Haupteingang betreten werden. Beim Verlassen sind die beiden ausgeschilderten Notausgänge zu nutzen. Aufgrund dieser „Einbahnstraßenregelung“ erhoffe ich mir einen möglichst kontaktarmen und risikominimierten Besuch des Rathauses für unsere Bürgerinnen und Bürger. 

 

Holger Frase

Bürgermeister

Kippster

Wohnquartier Adelebsen

Neue Aschenbecher – Tippen mit Kippen

 

Am Rathaus und auf dem Bahnhofsvorplatz wurden sogenannten Kippster installiert, an denen Raucher mit ihren Zigaretten in Zukunft ihre Meinung zu Fragen wie: „Welche ist die bessere Band? Beatles oder Stones?“ und „Würdest du lieber deinen Urlaub in den Bergen oder am Meer verbringen?“ kundtun können. Dieses Projekt soll mit einem zwinkernden Auge auf die Umweltverschmutzung durch die jährlich mehr als 5 Billionen produzierten Zigaretten aufmerksam machen und Raucher dazu bringen ihre Zigaretten umweltgerecht zu entsorgen.

 

Die Zigarettenfilter bestehen vor allem aus Kunststoff und zersetzen sich daher nicht. Sie sind nicht biologisch abbaubar. Zudem befindet sich reichlich Nikotin in dem Filter. Werden die Zigarettenreste auf die Straße geworfen, könnten Tiere diese fressen. Das Nikotin ist für Hunde hochgiftig, sie können den Stoff nicht abbauen. Bei Vögel könnten die Filter den Magen verstopfen und diese sterben dann qualvoll.

 

Auch diese Idee ist im Rahmen des Wohnquartiers, mit Beteiligung der im Quartier lebenden Bevölkerung und mit Unterstützung der Energieagentur Göttingen, entstanden.

 

Holger Frase

Marketingkampagne für Busangebot in Adelebsen und Uslar
 

Den vielfältigen Wünschen nach einer Angebotsverdichtung des Busverkehrs im landkreisübergreifenden Gebiet Göttingen – Adelebsen – Uslar sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden kommt der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN) seit nahezu einem Jahr nach.

 

Veranstaltungen

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Kontakt

Burgstraße 2
37139 Adelebsen

 

Tel.    +495506-897-0
Fax    +495506-897-37
Mail    

Über den Flecken Adelebsen

Der Flecken Adelebsen, zwischen Bramwald-Solling, Weser und Leine, liegt mit seinen Ortschaften Adelebsen, Barterode, Eberhausen, Erbsen, Güntersen, Lödingsen und Wibbecke ca. 15 km nordwestlich der Universitätsstadt Göttingen.

 

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