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Corona-Pandemie: Landkreis Göttingen bietet „Walk-in-Impfen“ an

Künftig Impfen auch ohne vorherige Terminvereinbarung möglich


Impfungen ohne Termin sind in den Impfzentren des Landkreises Göttingen ab morgigen Samstag, 10.07.2021, ergänzend möglich. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoff vorhanden ist. Impfungen mit vereinbartem Termin – über die Landeshotline und das Online-Impfportal Niedersachsen – haben Vorrang; das gilt auch für Termine im Rahmen von Sonderaktionen.


Grundsätzlich sind derzeit ausreichend Impfstoff und Kapazitäten in den Impfzentren vorhanden, um ergänzend zu den terminierten Impfungen auch solche ohne Termin anzubieten. Das Angebot ist zunächst auf eine Woche und auf bestimmte Zeiten begrenzt: Dienstag bis Samstag jeweils zwischen 09:00 und 10:30 Uhr sowie 14:00 und 15:30 Uhr. Die Zahl der Impfungen ohne Termin ist auf 200 pro Tag je Impfzentrum limitiert. „Mit dieser weiteren Möglichkeit, auch spontan ein Impfangebot wahrnehmen zu können, wollen wir der Impfkampagne im Landkreis Göttingen weiteren Schub verleihen“, führt Kreisrätin Marlies Dornieden als zuständige Fachdezernentin aus. Bis dato mussten aufgrund langer Wartelisten und voller Terminauslastungen Personen ohne Termin abgewiesen werden.


Das Angebot können Einwohner*innen der Gemeinden im Kreisgebiet (ohne Stadt Göttingen) in dem Impfzentrum des Landkreises wahrnehmen, das für ihre Versorgung zugewiesen ist (Informationen auf der Webseite www.landkreisgoettingen.de > Corona-Informationen > Impfzentren Landkreis Göttingen). Auch Jugendliche ab zwölf Jahren können in Begleitung ihrer Eltern geimpft werden, sofern geeigneter Impfstoff verfügbar ist.


In der kommenden Woche sind verschiedene Impfstoffe verfügbar und können von Impfwilligen grundsätzlich frei gewählt werden. Wenn der Bestand des Impfstoffs eines Herstellers erschöpft ist, können alternative Impfstoffe genutzt werden. „Wir haben zwar nach wie vor keine freie Impfstoffwahl, aber können aktuell den Walk-in-Impflingen fast täglich jeden Impfstoff an-bieten. Diejenigen, die eine spontane Last-Minute-Impfung mit dem einmal Impfstoff von Johnson&Johnson haben möchten, können wir ebenso bedienen wie die Nachfrage nach BioNTech, Moderna oder auch AstraZeneca“, führt Dornieden aus.


Impfwillige müssen die erforderlichen Unterlagen mitbringen: Ausweisdokument, Impfpass sowie die ausgedruckte und ausgefüllte Einwilligungserklärung sowie der Anamnesebogen für den bevorzugten Impfstoff; beide Dokumente stehen auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts zum Download bereit (www.rki.de, im Suchfeld oben rechts die Suchbegriffe „Anamnese“ oder „Einwilligung“ eingeben).


Neben dem zusätzlichen Angebot des Walk-in-Impfens können Einwohner*innen nach wie vor über das Impfportal oder die Landeshotline feste, verbindliche Termine buchen. Diese Termine habe Vorrang und werden prioritär bedient. Es soll zwar vermieden werden, dass Impflinge beim Walk-in-Impfen lange Wartezeiten haben, jedoch kann die Kreisverwaltung die Nachfrage nach diesem Angebot derzeit nicht in Gänze abschätzen.

 

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